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Mit Gesundheitsapps auf dem Weg zum gläsernen Patienten — Watson: news anders sehenMit Gesundheitsapps auf dem Weg zum gläsernen Patienten — Watson: news anders sehen

Die Gesundheitsapps der Krankenkassen sammeln fleissig Daten. Patientenschützer und Behörden zeigen sich besorgt. Bild: shutterstockDie Gesundheitsapps der Krankenkassen sammeln fleissig Daten. Patientenschützer und Behörden zeigen sich besorgt.Andreas Möckli / Schweiz am WochenendeWandern ist bekanntlich des Schweizers liebste Sportart. Aber auch Velofahren und Schwimmen sind hoch im Kurs. Nun lässt sich damit sogar Geld verdienen. Der…

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Dicke DiskriminierungDicke Diskriminierung

Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner Hautfarbe oder Herkunft diskriminiert werden. Das steht in der Europäischen Menschenrechtskonvention und das ist in einer aufgeklärten Gesellschaft wie der unsrigen im Prinzip auch allgemeiner Konsens. Und trotzdem werden immer wieder bestimmte Menschengruppen benachteiligt. Zum Beispiel dicke und besonders dicke Menschen.

http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/kolumne379.html

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Diskriminierung der Dicken (USA)Diskriminierung der Dicken (USA)

Die Übergewichtsproblematik bekommt in den USA eine neue Dimension: Nach der medizinischen und gesundheitsökonomischen Diskussion stößt jetzt auch die gesellschaftliche Diskriminierung von Personen wegen ihrer (überdurchschnittlichen) Körperfülle auf Aufmerksamkeit. Wie eine Studie gezeigt hat, verdoppelte sich in den letzten zehn Jahren der Anteil übergewichtiger Amerikaner, die auf der Straße oder im Restaurant persönlich beleidigt wurden, eine Versicherung nicht abschließen konnten oder bei der Vergabe einer Mietwohnung den Kürzeren zogen – durchweg wegen ihres Äußeren.

Die wesentlichen Ergebnisse der Befragung waren:
• In den letzten zehn Jahren hat sich die Erfahrung persönlicher Diskriminierung nur aufgrund des Körpergewichts fast verdoppelt. Waren es 1994-96 nur 7 Prozent, so berichten 2004-2006 rund 12 Prozent der Amerikaner über solche Erfahrungen.
• Übergewichtige Frauen sind sehr viel häufiger betroffen als Männer.
• Mit dem Body Mass Index (BMI) steigt fast proportional auch das Ausmaß der Diskriminierung.
• Zwar ist nach wie vor die Benachteiligung von Frauen allein wegen ihres Geschlechts die häufigste Form der Diskriminierung (siehe Abbildung), gefolgt von der Rassendiskriminierung männlicher Bevölkerungsgruppen mit schwarzer Hautfarbe. Doch Negativerfahrungen wegen des Körpergewichts stehen bei Frauen bereits an dritter Stelle.
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Teufelskreis ÜbergewichtTeufelskreis Übergewicht

Köln (pte014/10.06.2011/12:10) – Insulin ist auch in Dopamin-produzierenden Zellen des Mittelhirns wirksam. Das haben Forscher vom Max-Planck-Institut für neurologische Forschung in Köln und des Exzellenzclusters CECAD der Universität zu Köln herausgefunden. Bisher ging man davon aus, dass Insulin im Hypothalamus als Signalgeber für Hunger funktioniert. Insulin steuert, ob wir hungrig oder satt sind.

Die Wissenschaftler konnten belegen, dass das Ausschalten der Insulin-Rezeptoren in den Nervenzellen im Mittelhirn zu Gefräßigkeit und Übergewicht führt. „Wir vermuten, dass eine Unterfunktion des Dopaminsystems für das Übergewicht verantwortlich ist“, sagt Christine Könner, Erstautorin der Studie, in einem Gespräch mit pressetext.

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